Bachelorarbeit

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Thema

Mit der Anmeldung oder dem Antrag auf Zulassung[PDF] zur Abschlussprüfung wählen Sie ein Thema für die Abschlussarbeit und für Prüfer(innen) aus. Der Prüfungsausschuss beschließt über die Zusammensetzung der Prüfungskommission und legt das Thema der Abschlussarbeit, sowie den Beginn und das Ende der Bearbeitungszeit schriftlich fest. Machen Sie keinen oder einen unvollständigen Vorschlag, so werden das Thema der Abschlussarbeit und die betreuenden Lehrkräfte durch den Prüfungsausschuss bestimmt.

Hinweise:

  • Vorschläge zum Thema sollten Sie mit Ihrem Erstbetreuer bzw. Ihrer Erstbetreuerin abstimmen.
  • Legen Sie vor Beginn Ihrer Abschlussarbeit mit Ihrem Erstbetreuer bzw. Ihrer Erstbetreuerin fest, ob die Arbeit der Geheimhaltung unterliegen soll, z.B. weil Ihr Unternehmenspartner das wünscht. Das sollte i.d.R. nicht der Fall sein, um den wissenschaftlichen Meinungsstreit zu fördern.
  • Die Arbeit kann auf Deutsch oder auf Englisch verfasst werden
  • In der Praxis hat sich ein Umfang von 50 bis 60 Seiten bewährt

Zulassung

Wenn Sie nach der Studien-und Prüfungsordnung 20152 studieren (Immatrikulation ab Wintersemester 2015/16) gilt folgendes:

Zur Bachelorarbeit wird zugelassen, wer Module im Umfang von 150 Leistungspunkten aus dem 1. bis 5. Studienplansemester abgeschlossen und das Fachpraktikum erfolgreich absolviert hat. Der Anmeldeschluss für die Bachelorarbeit in der Prüfungsverwaltung ist das Ende des 5. Studienplansemesters. Die Zulassungen durch den Prüfungsausschuss haben spätestens bis zum Ende der 9. Woche des 6. Studienplansemesters zu erfolgen.

Ein Kandidat oder eine Kandidatin kann auch zugelassen werden, wenn:

  • er oder sie Module im Gesamtumfang von bis zu zehn Leistungspunkten noch nicht erfolgreich abgeschlossen hat und
  • der erfolgreiche Abschluss sämtlicher Module im Semester, in dem die Bachelorarbeit geschrieben wird, möglich und zu erwarten ist und
  • Art und Umfang der noch fehlenden Modulprüfungen die Anfertigung der Bachelorarbeit fachlich und zeitlich nicht wesentlich beeinträchtigen.

Wenn Sie nach der Studien-und Prüfungsordnung 20091 studieren (Immatrikulation ab Sommersemester 2009) gilt folgendes:

Voraussetzung für die Zulassung zur Bachelorarbeit ist der Nachweis von mindestens 140 Leistungspunkten aus dem 1. bis 5. Studienplansemester. Als Voraussetzung für die Zulassung zur Bachelorarbeit ist der erfolgreiche Abschluss des Fachpraktikums nachzuweisen. (AMBI. 49/2010)

Organisatorisches

1. Zeitpunkt und Dauer

Im 6. Semester schreiben Sie Ihre Bachelorarbeit. Sie bearbeiten innerhalb von zehn Wochen ein praxisbezogenes, klar abgegrenztes Thema. Der zeitliche Bearbeitungsaufwand der Bachelorarbeit entspricht 12 Leistungspunkten.

Die Bachelorarbeit ist zum Ende der 19. Woche des 6. Studienplansemesters in dreifacher Ausfertigung abzugeben.

2. Wahl der Prüfungskomission

  • Die Anforderungen des §32 Abs. 2 BerlHG müssen erfüllt sein, d.h. Prüfungsleistungen dürfen nur von Personen bewertet werden, die selbst mindestens durch die Prüfung festzustellende Qualifikation haben.
  • Auf dem Antrag zur Zulassung zur Bachelorarbeit holen Sie das Einverständnis von Ihren gewünschten Erst- und Zweitbetreuern ein. Die Anforderungenen an Erst- und Zweitbetreuer (Prüfer) sind im § 20 Abs. 2 der RStPO (Rahmenstudien- und prüfungsordnung) geregelt.
  • Im Studiengang Wirtschaftsinformatik ergänzend dazu folgende Regeln:
    • Erstbetreuer(in) ist ein(e) Professor(in) des Studienganges Wirtschaftsinformatik. Dies kann auch ein(e) ehemaliger Wirtschaftsinformatik Professor(in) im Ruhestand sein.
    • Zweitbetreuer(in) sind zugelassen
      • Professor(innen) der HTW Berlin (auch ehemalige)
      • Lehrbeauftragte(r) des Studienganges Wirtschaftsinformatik (auch ehemalige)
      • betriebliche Betreuer(innen), falls eine eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Studiengang Wirtschaftsifnormatik besteht. Falls die Person noch nie einen Lehrauftrag des Studienganges Wirtschaftsinformatik hatte, ist die Kopie der Abschlussurkunde des höchsten akademischen Abschlusses mit dem Antrag einzureichen.
      • Ein(e) Betriebliche(r) Betreuer(in) darf als Sachverständige(r) jederzeit ein drittes Gutachten (ggf. auch mündlich) einreichen

3. Antragstellung

Reichen Sie den unterschriebenen Zulassungsantrag [PDF] gemeinsam mit Ihrer Grobgliederung[DOCX] fristgerecht bei der Prüfungsverwaltung ein. Beachten Sie die Abgabefristen [PDF].

Zu einem vollständig ausgefüllten Antrag gehören

  • die Namen und Unterschriften der betreuenden Professor_innen,
  • die Unterschrift des Erstbetreuers (vom Zweitbetreuer reicht eine ausgedruckte und dem Antrag beigefügte E-Mail-Bestätigung),
  • eine Grobgliederung [DOCX] zum eingereichten Thema, aus der hinreichend detailliert die Ziele Ihrer Arbeit und die voraussichtlichen Gliederungspunkte — 5 bis 8 einstellige Gliederungspunkte, jeweils etwa 2 bis 4 Unterpunkte mit kurzen Hinweisen zur Ausrichtung — ersichtlich sind. Stimmen Sie die Grobgliederung mit Ihrem Erstbetreuer ab. Die Grobgliederung erstellen Sie mit einem Textverarbeitungsprogramm und reichen sie ausgedruckt ein.

4. Abgabe der Abschlussarbeit

Bei der Fachbereichsverwaltung sind spätestens zum Abgabetermin folgende Unterlagen einzureichen:

  • 3 Exemplare gebunden (keine Ringbindung) mit jeweils der eidesstattlichen Versicherung unterschrieben am Schluss der Arbeit,
  • Eidesstattliche Versicherung unterschrieben sowie das Deckblatt der Abschlussarbeit zusätzlich als loses Blatt für die Prüfungsakte,
  • 3 Exemplare in elektronischer Form für die Gutachter in den Arbeiten hinten eingeklebt und beschriftet.

Wird die Abschlussarbeit nicht fristgemäß abgegeben und liegen keine Gründe für das Versäumnis vor, die Sie zu vertreten haben, so ist die Abschlussarbeit mit „nicht ausreichend“ (5,0) zu bewerten.